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	Kommentare zu: Vermittlung durch Globalisierungsfonds bei Karmann erfolgreich?	</title>
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	<description>Nutzen Sie die kostenlosen Vermittlungsgutscheine (AVGS)! Infos über die Leistungen der Arbeitsagentur im Bereich Personalvermittlung und Arbeitsvermittlung.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Jul 2010 13:28:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Thomas Gerwert		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/glaobilsierungsfonds-vermittlun#comment-71</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Gerwert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:28:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo admin,

vielen Dank! Das Werk in Rheine ist seit 1 Jahr bereits geschlossen ;-)
Eher entscheidend dürfte aber die Bundestagswahl in 2009 gewesen sein. Antragsteller beim EGF ist die Bundesrepublik Deutschland.
Das mit der Statistik finde ich ne Gute Idee. Bin gespannt auf Ihre Ergebnisse.

Das Instrument des Vermittlungsgutscheins ist einfach zu bürokratisch und daher aus meiner Sicht nicht wirklich ein besonders originelles Instrument. Aber alles was Leute in Arbeit bringt, ist eine gute Sache, insofern, schadest es ja auch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo admin,</p>
<p>vielen Dank! Das Werk in Rheine ist seit 1 Jahr bereits geschlossen 😉<br />
Eher entscheidend dürfte aber die Bundestagswahl in 2009 gewesen sein. Antragsteller beim EGF ist die Bundesrepublik Deutschland.<br />
Das mit der Statistik finde ich ne Gute Idee. Bin gespannt auf Ihre Ergebnisse.</p>
<p>Das Instrument des Vermittlungsgutscheins ist einfach zu bürokratisch und daher aus meiner Sicht nicht wirklich ein besonders originelles Instrument. Aber alles was Leute in Arbeit bringt, ist eine gute Sache, insofern, schadest es ja auch nicht.</p>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/glaobilsierungsfonds-vermittlun#comment-70</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:00:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Gerwert, vielen dank für Ihren ausführlichen Kommentar. Kritik ist hier immer willkommen! In der Tat müsste man den Fall etwas genauer analysieren, um hier einen Vergleich zum Vermittlungsgutschein ziehen zu können. Das habe ich im Beitrag nicht gemacht, darauf aber auch hingewiesen. Ich finde nur, dass das Mittel Vermittlungsgutschein etwas mehr Unterstützung seitens der Politik verdient hätte, da es gerade denjenigen Arbeitnehmern bzw. Arbeitsuchenden zu Gute kommt, die eben nicht das &quot;Glück&quot; haben, bei einem insolventen Großunternehmen beschäftigt gewesen zu sein.
Übrigens: Osnabrück ist direkt an der Landesgrenze zu NRW, und das bald geschlossene Werk Rheine (mit ehemals 1000 Beschäftigten) befindet sich zweifelsfrei auf NRW-Territorium. Ich sehe da sowohl zeitlich, als auch räumlich eine mögliche Beeinflussung durch die NRW-Wahlen.
Und bzgl. Statistik 1. und 2. Tranche - da werden wir mal was zu ausarbeiten. Gute Idee.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Gerwert, vielen dank für Ihren ausführlichen Kommentar. Kritik ist hier immer willkommen! In der Tat müsste man den Fall etwas genauer analysieren, um hier einen Vergleich zum Vermittlungsgutschein ziehen zu können. Das habe ich im Beitrag nicht gemacht, darauf aber auch hingewiesen. Ich finde nur, dass das Mittel Vermittlungsgutschein etwas mehr Unterstützung seitens der Politik verdient hätte, da es gerade denjenigen Arbeitnehmern bzw. Arbeitsuchenden zu Gute kommt, die eben nicht das &#8222;Glück&#8220; haben, bei einem insolventen Großunternehmen beschäftigt gewesen zu sein.<br />
Übrigens: Osnabrück ist direkt an der Landesgrenze zu NRW, und das bald geschlossene Werk Rheine (mit ehemals 1000 Beschäftigten) befindet sich zweifelsfrei auf NRW-Territorium. Ich sehe da sowohl zeitlich, als auch räumlich eine mögliche Beeinflussung durch die NRW-Wahlen.<br />
Und bzgl. Statistik 1. und 2. Tranche &#8211; da werden wir mal was zu ausarbeiten. Gute Idee.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Thomas Gerwert		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/glaobilsierungsfonds-vermittlun#comment-69</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Gerwert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:43:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kennen Sie sich mit dem Thema aus?

Vermittlungsgutscheine können nur Personen erhalten die eine gewisse Zeit arbeitslos sind. Dieses Kriterium erfüllen Teilnehmer einer Transfergesellschaft nicht, diese beziehen nämlich kein Arbeislosengeld.
Insofern ist Ihre Aussage, dass diese Mittel besser in Vermittlungsgutscheine investriert gewesen wäre absoluter quatsch weil gar nicht möglich.

Das Thema der Nachhaltigkeit schränken Sie ja sebler ein, insofern ist das hier aus meiner Sicht überflüssig.

Sie üersehen im übrigen bei Ihrer Ermittlung der 15.000 Euro, dass hierin auch Lohnersatzleistungen zumindest anteilig berücksichtigt werden, in Form des sog. Transferkurzarbeitergeldes.
Wenn Sie dies mit den Kosten für den Vermittlungsgutschein vergleichen wollen, müßten Sie also auch die Kosten für Alg I-Bezug einrechnen.
Was Sie ebenfalls nicht berücksichtigen buw. nur oberflächlich herausstellen ist, ass in den Geldern Qualifizierungsmittel enthalten sind. Diese trägt in Ihrem Vermittlungsguscheinmodell die Agentur für Arbet, sind folglich aber ebenfalls bei der Kostenbetrachtung zu berücksichtigen. chaut man sich z.B. mal eine Qualifizierung zum Schweißer für 4.000 Euro an und rechnet die Kosten für den Bildungsgutschein hinzu können wir festhalten, dass der Einsatz des Vermittlungsgutscheins nicht wirklich monetär günstiger ist.

Wie Sie selber schreiben, wissen Sie nicht wie hoch der Anteil an Qualifizierungsgeldern im besagten Fall ist. Wie kommen Sie dann bitte zu so einer Aussage, dass Vermittlungsgutscheine die sinnvollere Alternative gewesen wären?

Nachhaltigkeit: Wieviele werden den tatsächlich nach 6-Monaten eingelöst? Haben Sie da eine Statistik hinsichtlich Ausgabe der 1. Tranche und der 2. Tranche?
Ich finde bisher leider nur Summe die ausgegeben wurden, aber leider nichts über die wirkliche Nachhaltigkeit.
Setzen wir mal die 49 Mio aus dem Finanzbericht 2009 an und divideren das durch 2.000 als Durchschnittswert für den Vermittlungsgutschein, wären 24.500 Menschen bundesweit in aus Ihrer Sicht nachhaltige Arbeit vermittelt worden. Was aber, wenn es tatsächlich 49.000 Menschen mit einer Beschäftigungsdauer unter 6 MOnaten waren? Der finanzielle Aufwand ist der Gleiche, aber was ist mit Ihrer viel gepriesenen Nachhaltigkeit?

Politische Motivation? Das Gros der Betroffenen betraf das Karmann-Werk in Osnabrück. Das liegt in Niedersachsen!

Bitte beschäftigen Sie sich doch mal mit dem Einsatzzweck des Europäischen Globalisierungsfonds und seinen Finanzquellen sowie Zuwendungsempfänger bevor Sie ein Instrument hier pauschal in Frage stellen.

Faktisch sind beides arbeitsmarktpolitischen Instrumentarien, die aber durchaus unterschiedliche Schwerpunkte setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie sich mit dem Thema aus?</p>
<p>Vermittlungsgutscheine können nur Personen erhalten die eine gewisse Zeit arbeitslos sind. Dieses Kriterium erfüllen Teilnehmer einer Transfergesellschaft nicht, diese beziehen nämlich kein Arbeislosengeld.<br />
Insofern ist Ihre Aussage, dass diese Mittel besser in Vermittlungsgutscheine investriert gewesen wäre absoluter quatsch weil gar nicht möglich.</p>
<p>Das Thema der Nachhaltigkeit schränken Sie ja sebler ein, insofern ist das hier aus meiner Sicht überflüssig.</p>
<p>Sie üersehen im übrigen bei Ihrer Ermittlung der 15.000 Euro, dass hierin auch Lohnersatzleistungen zumindest anteilig berücksichtigt werden, in Form des sog. Transferkurzarbeitergeldes.<br />
Wenn Sie dies mit den Kosten für den Vermittlungsgutschein vergleichen wollen, müßten Sie also auch die Kosten für Alg I-Bezug einrechnen.<br />
Was Sie ebenfalls nicht berücksichtigen buw. nur oberflächlich herausstellen ist, ass in den Geldern Qualifizierungsmittel enthalten sind. Diese trägt in Ihrem Vermittlungsguscheinmodell die Agentur für Arbet, sind folglich aber ebenfalls bei der Kostenbetrachtung zu berücksichtigen. chaut man sich z.B. mal eine Qualifizierung zum Schweißer für 4.000 Euro an und rechnet die Kosten für den Bildungsgutschein hinzu können wir festhalten, dass der Einsatz des Vermittlungsgutscheins nicht wirklich monetär günstiger ist.</p>
<p>Wie Sie selber schreiben, wissen Sie nicht wie hoch der Anteil an Qualifizierungsgeldern im besagten Fall ist. Wie kommen Sie dann bitte zu so einer Aussage, dass Vermittlungsgutscheine die sinnvollere Alternative gewesen wären?</p>
<p>Nachhaltigkeit: Wieviele werden den tatsächlich nach 6-Monaten eingelöst? Haben Sie da eine Statistik hinsichtlich Ausgabe der 1. Tranche und der 2. Tranche?<br />
Ich finde bisher leider nur Summe die ausgegeben wurden, aber leider nichts über die wirkliche Nachhaltigkeit.<br />
Setzen wir mal die 49 Mio aus dem Finanzbericht 2009 an und divideren das durch 2.000 als Durchschnittswert für den Vermittlungsgutschein, wären 24.500 Menschen bundesweit in aus Ihrer Sicht nachhaltige Arbeit vermittelt worden. Was aber, wenn es tatsächlich 49.000 Menschen mit einer Beschäftigungsdauer unter 6 MOnaten waren? Der finanzielle Aufwand ist der Gleiche, aber was ist mit Ihrer viel gepriesenen Nachhaltigkeit?</p>
<p>Politische Motivation? Das Gros der Betroffenen betraf das Karmann-Werk in Osnabrück. Das liegt in Niedersachsen!</p>
<p>Bitte beschäftigen Sie sich doch mal mit dem Einsatzzweck des Europäischen Globalisierungsfonds und seinen Finanzquellen sowie Zuwendungsempfänger bevor Sie ein Instrument hier pauschal in Frage stellen.</p>
<p>Faktisch sind beides arbeitsmarktpolitischen Instrumentarien, die aber durchaus unterschiedliche Schwerpunkte setzen.</p>
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