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	Kommentare zu: Entscheidungsjahr für Vermittlungsgutschein	</title>
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	<description>Nutzen Sie die kostenlosen Vermittlungsgutscheine (AVGS)! Infos über die Leistungen der Arbeitsagentur im Bereich Personalvermittlung und Arbeitsvermittlung.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 Oct 2013 09:32:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Insolvenzverwalter Bernd Reuss ist pleite &#124; Bierbauch		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/2011-entscheidungsjahr-fur-vermittlungsgutschein-und-private-arbeitsvermittler#comment-488</link>

		<dc:creator><![CDATA[Insolvenzverwalter Bernd Reuss ist pleite &#124; Bierbauch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 09:32:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] der Arbeitsmarktpolitik ist im Moment unter Druck geraten. So mehren sich Forderungen, den Vermittlungsgutschein nun endlich einmal einzustampfen. Aufschwung überall und Arbeit ohne Ende &#8211; schlechte Zeiten [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] der Arbeitsmarktpolitik ist im Moment unter Druck geraten. So mehren sich Forderungen, den Vermittlungsgutschein nun endlich einmal einzustampfen. Aufschwung überall und Arbeit ohne Ende &#8211; schlechte Zeiten [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Grabowski		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/2011-entscheidungsjahr-fur-vermittlungsgutschein-und-private-arbeitsvermittler#comment-132</link>

		<dc:creator><![CDATA[Grabowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:59:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Vermittlungsgutschein ist gut, aber die GmbH&#039;s die diesen dann einlösen sind nicht gut.

Ein Argument gegen die Meinung das der VGS sehr knapp berechnet ist; 333,33 Brutto im Monat ist wenig, keine Frage, aber ein Personalvermittler wird doch nicht wohl nur eine Arbeitsstelle in sechs Monaten vermitteln!!!

Sucht heutzutage jemand ganz normale Arbeit (nicht gerade Programmierer oder Filialleiter, sondern sowas wie Kassentätigkeit, Treppen putzen oder eine Tätigkeit ohne besondere Anforderungen) muss man feststellen, dass es fast nur Stellenangebote von Privaten Arbeitsvermittlern gibt, die auf Basis eines VGS oder nur gegen Honorar tätig werden. Das Honorar beträgt dann 500€.
So, man nähme nun an, jemand (im schlimmsten Falle, alleinerziehende Mutter) arbeitet!!!, z.B. in Teilzeit; und möchte/muss aus bestimmten Gründen z.B. zu lange Anfahrtzeit, etwas zu wenig Gehalt oder sogar Mobbing Ihren Arbeitgeber wechseln.
Was nun, Sie geht auf die Seite der Arbeitsagentur oder anderen Stellenportalen und sucht in der Jobbörse nach Alternativen, zack die Person hat etwas gefunden. Jedoch muss die Person dann Feststellen, weil Sie auf einen VGS keinen Anspruch hat, muss Sie für die Vermittlung bezahlen. (Auch wenn die Person in Vollzeit beschäftigt ist, sind 500€ sehr viel Geld), das wollte ich nur zur Bezeichnung “Rotlichtmilieu&quot; loswerden.

Warum wollen die Privaten Arbeitsvermittlungen so viel Geld haben.
Die haben doch einen Vielzahl an Stellenangeboten, das läuft ja da nicht so ab das der &quot;arme&quot; Vermittler alles alleine im Büro macht, die Firmen schöpfen aus dem Vollen, das funktioniert bei den über Beziehungen, die müssen nicht Klinken putzen, die werden aufgesucht.

Büros, Lohnkosten; das sind die einzigen Ausgaben die Sie haben, aber warum macht man den sein Büro mitten im Zentrum einer Stadt auf, wo die Mieten sehr hoch sind auf, na klar es gibt bestimmt ein paar kleine Buden, die machen ja auch nicht die Mehrzahl aller Stellenangeboten aus.
Die Leute die die Stellenausschreibungen formulieren, da kann man sich die Haare raufen, dreizeiler sind das, mit Anforderungen und Aussagen wie übertarifliche Bezahlungen (6,89€). Der Rest ist &quot;Wir sind eins der führenden Unternehmen für Personalvermittlung...&quot;; und was interessiert den jemanden der Arbeit sucht, welche Betriebsgröße der Arbeitsvermittler hat.
Der Suchende will wissen wo und was für Arbeit auf eine zukommen würde, sattdessen ist der Arbeitgeber anonymisiert.

Der Vermittunsgutschein im Wert von 2000€ egal ob Brutto, sollte nicht diesen Leuten zu gute kommen, sondern den Arbeitnehmer!!!
Denn das wäre eine ernorme Motivation.

MfG
Grabowski]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vermittlungsgutschein ist gut, aber die GmbH&#8217;s die diesen dann einlösen sind nicht gut.</p>
<p>Ein Argument gegen die Meinung das der VGS sehr knapp berechnet ist; 333,33 Brutto im Monat ist wenig, keine Frage, aber ein Personalvermittler wird doch nicht wohl nur eine Arbeitsstelle in sechs Monaten vermitteln!!!</p>
<p>Sucht heutzutage jemand ganz normale Arbeit (nicht gerade Programmierer oder Filialleiter, sondern sowas wie Kassentätigkeit, Treppen putzen oder eine Tätigkeit ohne besondere Anforderungen) muss man feststellen, dass es fast nur Stellenangebote von Privaten Arbeitsvermittlern gibt, die auf Basis eines VGS oder nur gegen Honorar tätig werden. Das Honorar beträgt dann 500€.<br />
So, man nähme nun an, jemand (im schlimmsten Falle, alleinerziehende Mutter) arbeitet!!!, z.B. in Teilzeit; und möchte/muss aus bestimmten Gründen z.B. zu lange Anfahrtzeit, etwas zu wenig Gehalt oder sogar Mobbing Ihren Arbeitgeber wechseln.<br />
Was nun, Sie geht auf die Seite der Arbeitsagentur oder anderen Stellenportalen und sucht in der Jobbörse nach Alternativen, zack die Person hat etwas gefunden. Jedoch muss die Person dann Feststellen, weil Sie auf einen VGS keinen Anspruch hat, muss Sie für die Vermittlung bezahlen. (Auch wenn die Person in Vollzeit beschäftigt ist, sind 500€ sehr viel Geld), das wollte ich nur zur Bezeichnung “Rotlichtmilieu&#8220; loswerden.</p>
<p>Warum wollen die Privaten Arbeitsvermittlungen so viel Geld haben.<br />
Die haben doch einen Vielzahl an Stellenangeboten, das läuft ja da nicht so ab das der &#8222;arme&#8220; Vermittler alles alleine im Büro macht, die Firmen schöpfen aus dem Vollen, das funktioniert bei den über Beziehungen, die müssen nicht Klinken putzen, die werden aufgesucht.</p>
<p>Büros, Lohnkosten; das sind die einzigen Ausgaben die Sie haben, aber warum macht man den sein Büro mitten im Zentrum einer Stadt auf, wo die Mieten sehr hoch sind auf, na klar es gibt bestimmt ein paar kleine Buden, die machen ja auch nicht die Mehrzahl aller Stellenangeboten aus.<br />
Die Leute die die Stellenausschreibungen formulieren, da kann man sich die Haare raufen, dreizeiler sind das, mit Anforderungen und Aussagen wie übertarifliche Bezahlungen (6,89€). Der Rest ist &#8222;Wir sind eins der führenden Unternehmen für Personalvermittlung&#8230;&#8220;; und was interessiert den jemanden der Arbeit sucht, welche Betriebsgröße der Arbeitsvermittler hat.<br />
Der Suchende will wissen wo und was für Arbeit auf eine zukommen würde, sattdessen ist der Arbeitgeber anonymisiert.</p>
<p>Der Vermittunsgutschein im Wert von 2000€ egal ob Brutto, sollte nicht diesen Leuten zu gute kommen, sondern den Arbeitnehmer!!!<br />
Denn das wäre eine ernorme Motivation.</p>
<p>MfG<br />
Grabowski</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anna		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/2011-entscheidungsjahr-fur-vermittlungsgutschein-und-private-arbeitsvermittler#comment-131</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:14:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass die privaten Vermittler den Gutschein verteidigen, ist mir klar. Da ich täglich nach Stellen im Internet suche, fällt mir schon seit Langem auf, dass es die meisten Jobs nur über private Vermittler gibt und es werden immer mehr. Wieso gibt es eigentlich Arbeitsamt und Jobcenter. Da gibt es doch schon genug, die dafür zuständig sind. Und wenn ich lese, man bekommt dadurch die Chance aus der Arbeitslosigkeit raus zu kommen :) ??
Mein privater Vermittler hat mich auch nur in Zeitarbeit vermittelt. Und nach 8 Monaten war ich wieder arbeitslos. Die kassieren die Kohle und ich sitze wieder zu Hause. Es gibt ja auch Arbeitsnehmer, die sich beruflich verändern wollen. Dann soll man noch 2000 Euro für einen anderen Job bezahlen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die privaten Vermittler den Gutschein verteidigen, ist mir klar. Da ich täglich nach Stellen im Internet suche, fällt mir schon seit Langem auf, dass es die meisten Jobs nur über private Vermittler gibt und es werden immer mehr. Wieso gibt es eigentlich Arbeitsamt und Jobcenter. Da gibt es doch schon genug, die dafür zuständig sind. Und wenn ich lese, man bekommt dadurch die Chance aus der Arbeitslosigkeit raus zu kommen 🙂 ??<br />
Mein privater Vermittler hat mich auch nur in Zeitarbeit vermittelt. Und nach 8 Monaten war ich wieder arbeitslos. Die kassieren die Kohle und ich sitze wieder zu Hause. Es gibt ja auch Arbeitsnehmer, die sich beruflich verändern wollen. Dann soll man noch 2000 Euro für einen anderen Job bezahlen?</p>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/2011-entscheidungsjahr-fur-vermittlungsgutschein-und-private-arbeitsvermittler#comment-130</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:27:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.vermittlungsgutschein.info/2011-entscheidungsjahr-fur-vermittlungsgutschein-und-private-arbeitsvermittler#comment-128&quot;&gt;Thomas Krug&lt;/a&gt;.

Entschuldigung für die Verspätung, da kommt noch was, keine Angst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.vermittlungsgutschein.info/2011-entscheidungsjahr-fur-vermittlungsgutschein-und-private-arbeitsvermittler#comment-128">Thomas Krug</a>.</p>
<p>Entschuldigung für die Verspätung, da kommt noch was, keine Angst.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Krug		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/2011-entscheidungsjahr-fur-vermittlungsgutschein-und-private-arbeitsvermittler#comment-129</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Krug]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:20:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bitte, die paar tippfehler ... rausnehmen oder ignorieren bitte. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bitte, die paar tippfehler &#8230; rausnehmen oder ignorieren bitte. 🙂</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Krug		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/2011-entscheidungsjahr-fur-vermittlungsgutschein-und-private-arbeitsvermittler#comment-128</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Krug]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:19:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo an alle Mitstreiter,

der IAB und das BMAS spielen mit falschen Karten. Da es vielen von uns an die Existenz gehen dürfte, haben wir uns mal gewehrt. Ich wundere mich nur, dass vermittlungsgutschein.info hier nicht auf unsere Mails reagiert hat bis jetzt und unsere Aktion radaktionell bearbeiten konnte.

Also, hier unsere Pressemitteilung und die Gegendarstellung. Tragt sie in allen sozialen Netzwerken in die Welt!

http://aklpv.de/pressemitteilung_iab_gegendarstellung.pdf
http://aklpv.de/iab_gegendarstellung.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an alle Mitstreiter,</p>
<p>der IAB und das BMAS spielen mit falschen Karten. Da es vielen von uns an die Existenz gehen dürfte, haben wir uns mal gewehrt. Ich wundere mich nur, dass vermittlungsgutschein.info hier nicht auf unsere Mails reagiert hat bis jetzt und unsere Aktion radaktionell bearbeiten konnte.</p>
<p>Also, hier unsere Pressemitteilung und die Gegendarstellung. Tragt sie in allen sozialen Netzwerken in die Welt!</p>
<p><a href="http://aklpv.de/pressemitteilung_iab_gegendarstellung.pdf" rel="nofollow ugc">http://aklpv.de/pressemitteilung_iab_gegendarstellung.pdf</a><br />
<a href="http://aklpv.de/iab_gegendarstellung.pdf" rel="nofollow ugc">http://aklpv.de/iab_gegendarstellung.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Maria Hoff		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/2011-entscheidungsjahr-fur-vermittlungsgutschein-und-private-arbeitsvermittler#comment-127</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maria Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:20:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Vermittlungsgutschein wurde um 1 Jahr bis zum 31. Dezember 2011 verlängert, die Wartezeit auf nunmehr wieder 6 Wochen verkürzt. Die Geschäftsanweisung der Bundesagentur für Arbeit zum Vermittlungsgutschein (GA-VGS) wurde entsprechend angepasst. Mir wäre nicht bekannt, dass diese Regelung nicht auf die Job-Center zutrifft....

Aber um völlige Klarheit zu haben, einfach bei der BA in Nürnberg anrufen, das Problem erläutern. Da gibt es die Info aus erster Hand :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vermittlungsgutschein wurde um 1 Jahr bis zum 31. Dezember 2011 verlängert, die Wartezeit auf nunmehr wieder 6 Wochen verkürzt. Die Geschäftsanweisung der Bundesagentur für Arbeit zum Vermittlungsgutschein (GA-VGS) wurde entsprechend angepasst. Mir wäre nicht bekannt, dass diese Regelung nicht auf die Job-Center zutrifft&#8230;.</p>
<p>Aber um völlige Klarheit zu haben, einfach bei der BA in Nürnberg anrufen, das Problem erläutern. Da gibt es die Info aus erster Hand 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dehn		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/2011-entscheidungsjahr-fur-vermittlungsgutschein-und-private-arbeitsvermittler#comment-126</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:22:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit 2004 bin ich als  Personalvermittlerin selbstständig tätig. Vorher war ich 10 Jahre in einer Personalberatung angestellt, habe meinen Beruf also von der Pike auf gelernt. Seriösität in allen Belangen ist für mich selbstverständlich - ohne diese wäre ein Erfolg auch nicht möglich. Jetzt habe ich eine Frage zum Vermittlungsgutschein ALG II-Empfänger: Von einem Jobcenter im Rheinland wurde die Aussage getätigt, dass dort die Frist zur Ausstellung eines Vermittlungsgutscheins nicht nach sechswöchiger sondern erst nach dreimonatiger Arbeitslosigkeit beträgt. Ist dies rechtens? Für eine kompetente Antwort bedanke ich mich im Voraus ganz herzlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2004 bin ich als  Personalvermittlerin selbstständig tätig. Vorher war ich 10 Jahre in einer Personalberatung angestellt, habe meinen Beruf also von der Pike auf gelernt. Seriösität in allen Belangen ist für mich selbstverständlich &#8211; ohne diese wäre ein Erfolg auch nicht möglich. Jetzt habe ich eine Frage zum Vermittlungsgutschein ALG II-Empfänger: Von einem Jobcenter im Rheinland wurde die Aussage getätigt, dass dort die Frist zur Ausstellung eines Vermittlungsgutscheins nicht nach sechswöchiger sondern erst nach dreimonatiger Arbeitslosigkeit beträgt. Ist dies rechtens? Für eine kompetente Antwort bedanke ich mich im Voraus ganz herzlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Krug		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/2011-entscheidungsjahr-fur-vermittlungsgutschein-und-private-arbeitsvermittler#comment-125</link>

		<dc:creator><![CDATA[Krug]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:13:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In diesem Jahr soll die Evaluierung stattfinden. Diese Evaluierung ist auch im Koalitionsvertrag festgelegt. Einzige &quot;Forschungsergebnisse&quot; dazu beim BMAS sind Berichte des IAB, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Dazu gibt es aus 2011 einen &quot;Sachstandsbericht&quot;. In diesem wird auf den Kurzbericht 21/2010 verwiesen. Dieser Kurzbericht wurde erstellt aufgrund von Datensätzen und Literatur bis Ende 2007.

Die Parlamentarier sollen also mit alten Zahlen und Fakten über unsere Zukunft entscheiden?

Dazu kommt, dass das IAB rechtlich und dienstrechtlich der Bundesanstalt für Arbeit untersteht. Die Bundesanstalt ist aber erklärter Feind des Vermittlungsgutscheines! Die Neutraliät des IAB ist daher unbedingt anzuzweifeln.

Ergo: Hier wird vom Gegner selbst und dazu noch mit uralten Zahlen eine neutrale &quot;Forschungstätigkeit&quot; vorgegauckelt.

Protestiert bitte zuhauf gegen diesen Skandal!

Krug, Vorsitzender des Arbeitskreises Leipziger Personalvermittler e.V.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr soll die Evaluierung stattfinden. Diese Evaluierung ist auch im Koalitionsvertrag festgelegt. Einzige &#8222;Forschungsergebnisse&#8220; dazu beim BMAS sind Berichte des IAB, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Dazu gibt es aus 2011 einen &#8222;Sachstandsbericht&#8220;. In diesem wird auf den Kurzbericht 21/2010 verwiesen. Dieser Kurzbericht wurde erstellt aufgrund von Datensätzen und Literatur bis Ende 2007.</p>
<p>Die Parlamentarier sollen also mit alten Zahlen und Fakten über unsere Zukunft entscheiden?</p>
<p>Dazu kommt, dass das IAB rechtlich und dienstrechtlich der Bundesanstalt für Arbeit untersteht. Die Bundesanstalt ist aber erklärter Feind des Vermittlungsgutscheines! Die Neutraliät des IAB ist daher unbedingt anzuzweifeln.</p>
<p>Ergo: Hier wird vom Gegner selbst und dazu noch mit uralten Zahlen eine neutrale &#8222;Forschungstätigkeit&#8220; vorgegauckelt.</p>
<p>Protestiert bitte zuhauf gegen diesen Skandal!</p>
<p>Krug, Vorsitzender des Arbeitskreises Leipziger Personalvermittler e.V.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mc-hine		</title>
		<link>https://www.vermittlungsgutschein.info/2011-entscheidungsjahr-fur-vermittlungsgutschein-und-private-arbeitsvermittler#comment-124</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mc-hine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:18:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vermittlungsgutschein.info/?p=380#comment-124</guid>

					<description><![CDATA[Warum sollen Steuerzahler (Arbeitnehmer, sowie Arbeitgeber) für die Vermittlung von Arbeitskraft bezahlen?
Wer damit verdienen will, daß andere für ihn Aufträge erledigen, sollte für die Suche nach eben diesen auch bezahlen.
Begünstigt werden durch solche Vermittlungsgutscheine doch nur die, die so viel Arbeit haben (und damit auch schon Geld), daß sie die Arbeit nicht mehr Selbst erledigen können, oder damit noch mehr Geld verdienen wollen.
Wer etwas von anderen erledigt haben will sollte dafür soviel zahlen, daß der andere auch davon leben kann.
Daß denen die Arbeit zu vergeben haben, Arbeitsvermittlung entgegenkommt, zumal dann wenn sie dafür nicht bezahlen müssen, führt doch automatisch dazu daß sie diese Gegebenheit pflegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollen Steuerzahler (Arbeitnehmer, sowie Arbeitgeber) für die Vermittlung von Arbeitskraft bezahlen?<br />
Wer damit verdienen will, daß andere für ihn Aufträge erledigen, sollte für die Suche nach eben diesen auch bezahlen.<br />
Begünstigt werden durch solche Vermittlungsgutscheine doch nur die, die so viel Arbeit haben (und damit auch schon Geld), daß sie die Arbeit nicht mehr Selbst erledigen können, oder damit noch mehr Geld verdienen wollen.<br />
Wer etwas von anderen erledigt haben will sollte dafür soviel zahlen, daß der andere auch davon leben kann.<br />
Daß denen die Arbeit zu vergeben haben, Arbeitsvermittlung entgegenkommt, zumal dann wenn sie dafür nicht bezahlen müssen, führt doch automatisch dazu daß sie diese Gegebenheit pflegen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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