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	<title>Vermittlungsgutschein &#187; Arbeitsmarkt</title>
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	<description>Nutzen Sie die kostenlosen Vermittlungsgutscheine! Infos über die Leistungen der Arbeitsagentur im Bereich Personalvermittlung und Arbeitsvermittlung.</description>
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		<title>BA-X mit neuem Spitzenwert im September</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der durch die Bundesagentur für Arbeit erhobene Stellenindex BA-X hat im September einen neuen Höchstwert erreicht: Mit 171 lag der Indikator um einen Punkt über dem Wert des Vormonats. Im Mai, als wir zuletzt über den BA-X berichtet hatten, betrug der Wert noch 164. Der Trend des Stellenindex zeigt also weiterhin nach oben, auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der durch die Bundesagentur für Arbeit erhobene Stellenindex BA-X hat im September einen neuen Höchstwert erreicht: Mit 171 lag der Indikator um einen Punkt über dem Wert des Vormonats. <a title="BA-X Mai" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/ba-x-stellenangebote-nehmen-deutlich-zu.html">Im Mai, als wir zuletzt über den BA-X berichtet hatten,</a> betrug der Wert noch 164.</p>
<div id="attachment_477" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2011/10/ba-x-september2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-477" title="ba-x-september2011" src="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2011/10/ba-x-september2011-300x225.jpg" alt="Entwicklung des Stellenindex BA-X" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Entwicklung des Stellenindex BA-X</p></div>
<p>Der Trend des Stellenindex zeigt also weiterhin nach oben, auch wenn hin und wieder leichte Rückgänge zu verzeichnen sind. Dies lässt hoffen auf eine weiter positive Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt, auch wenn konjunkturelle Frühindikatoren darauf hinweisen, dass der wirtschaftliche Aufschwung deutlich an Fahrt verloren hat. Der Arbeitsmarkt folgt dieser Entwicklung üblicherweise mit einer Verzögerung von etwa einem halben Jahr. Somit könnte sich der BA-X in den Wintermonaten auch über mehrere Monate negativ entwickeln, aber das bleibt natürlich abzuwarten: Zu ungewiss sind die makroökonomischen Einflüsse, insbesondere die Krise in einigen südeuropäischen Euro-Mitgliedsstaaten, insbesondere in Griechenland.</p>
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		<title>Arbeitslosigkeit unter drei Millionen im Mai</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 14:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Arbeitslosen ist in Deutschland im Monat Mai um 118.000 gesunken. Damit wurde bei insgesamt 2.960.000 gemeldeten Arbeitslosen zum ersten Mal in diesem Jahr die psychologisch wichtige Drei-Millionen-Marke unterschritten. Verglichen mit dem Vorjahresmonat betrug der Rückgang 276.000. Daraus ergibt sich eine Arbeitslosenquote von derzeit 7,0 Prozent &#8211; ein durchaus erfreulicher Wert. Aber zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Zahl der Arbeitslosen</strong> ist in Deutschland im Monat Mai um 118.000 gesunken. Damit wurde bei insgesamt 2.960.000 gemeldeten Arbeitslosen zum ersten Mal in diesem Jahr die psychologisch wichtige Drei-Millionen-Marke unterschritten. Verglichen mit dem Vorjahresmonat betrug der Rückgang 276.000. Daraus ergibt sich eine Arbeitslosenquote von derzeit 7,0 Prozent &#8211; ein durchaus erfreulicher Wert.</p>
<p>Aber zu übertriebenem Optimismus ist kein Anlaß, denn die Arbeitsagentur schreibt außerdem in der gestrigen <a title="Pressemitteilung" href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_27030/zentraler-Content/Pressemeldungen/2011/Presse-11-030.html">Pressemitteilung</a>:</p>
<blockquote><p>Der Rückgang war schwächer als in den vergangenen Jahren. Das dürfte  daran liegen, dass ein Großteil der Frühjahrsbelebung aufgrund der guten  konjunkturellen Entwicklung und der milden Witterung schon früher  realisiert wurde. Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet für den Mai  ein Minus von 8.000.</p></blockquote>
<p>Hier muss aber auch auf die zurückgehenden Entlastungsmaßnahmen der Arbeitsmarktpolitik wie das kaum mehr nachgefragte Kurzarbeitergeld hingewiesen werden.</p>
<p><a title="Stellenindex BA-X" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/stellenindex-ba-x">Der Stellenindex BA-X</a>, der das Angebot an freien Stellen in Deutschland abbildet, nahm jedoch gegenüber dem Vormonat leicht ab und fiel wieder auf den Wert von 164 Punkten zurück, die er bereits im Februar 2011 hatte. Hier scheint &#8220;die Luft raus&#8221; zu sein, anhand der Grafik wird deutlich, dass die Wachstumsdynamik des BA-X, die man hier anhand der Werte ab Anfang 2010 schön beobachten kann, in 2011 zum Erliegen gekommen ist.</p>
<div id="attachment_438" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2011/06/bax-index-mai2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-438" title="bax-index-mai2011" src="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2011/06/bax-index-mai2011-300x225.jpg" alt="Stellenindex BA-X im Mai 2011" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Stellenindex BA-X im Mai 2011</p></div>
<p>Die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf zwölf Jahre in den beiden bevölkerungsreichen Bundesländern Bayern und Niedersachsen sowie der Wegfall der Wehrpflicht wird in den nächsten Monaten den Ausbildungsmarkt durcheinanderwirbeln &#8211; und auch für Probleme in den Universitäten sorgen.</p>
<p>Die Arbeitsagentur zur<strong> Situation auf dem Ausbildungsmarkt</strong>:</p>
<blockquote><p>Die Zahl der noch unbesetzten Ausbildungsstellen lag im Mai mit  197.700 um 26.200 über dem Vorjahreswert. Als noch unversorgt zählten  Mai 210.900 Bewerber, 11.900 weniger als im Vorjahr.</p>
<p>Allerdings  ist es noch verfrüht, anhand dieser Daten eine sichere Einschätzung zur  weiteren Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt zu geben. Zwar  liegen die Zahlen der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge über den  Vorjahreswerten. Aber noch ist nicht abzuschätzen, ob es hierbei um  einen Vorzieheffekt handelt. Ausbildungsbetriebe könnten sich angesichts  weniger Bewerber frühzeitiger für Auszubildende entscheiden.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weise: Mehr als 2 Millionen ausländische Fachkräfte bis 2025 notwendig</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Frank-Jürgen Weise]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank Weise, hat sich in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ für eine verstärkte Anwerbung von qualifizierten Fachkräften im Ausland ausgesprochen. Anders sei der zu erwartende Mangel an Fachkräften nicht zu bewältigen. Bis zum Jahr 2025 werde in der deutschen Wirtschaft ein Bedarf an Fachkräften in einer Größenordnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank Weise, hat sich in einem <a title="Interview Weise Welt" href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13371154/Deutschland-braucht-zwei-Millionen-Zuwanderer.html">Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“</a> für eine verstärkte Anwerbung von qualifizierten Fachkräften im Ausland ausgesprochen. Anders sei der zu erwartende <strong>Mangel an Fachkräften</strong> nicht zu bewältigen.</p>
<div id="attachment_254" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2010/10/Frank-Weise.jpg"><img class="size-medium wp-image-254" title="Frank-Weise" src="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2010/10/Frank-Weise-200x300.jpg" alt="Frank Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit</p></div>
<p>Bis zum Jahr 2025 werde in der deutschen Wirtschaft ein Bedarf an Fachkräften in einer Größenordnung von sechs bis sieben Millionen entstanden sein. Dieser lasse sich „über das Mobilisieren von Arbeitskräften bei uns im Lande vielleicht zur Hälfte füllen“, so Weise.</p>
<p>Er wies auf das Potenzial hin, das erziehende Mütter darstellen, die mangels adäquater Kinderbetreungsangebot nicht für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Auch bei den Langzeitarbeitslosen sieht er Chancen, Arbeitskräfte für den Arbeitsmarkt zu gewinnen. Derzeit sind bei im Mai 2011 vermutlich wieder unter drei Millionen Arbeitslosen etwa 30 Prozent kurzzeitarbeitslos. „Der Rest, also mehr als zwei Drittel, sind Hartz-IV-Empfänger, die oft schwieriger zu vermitteln sind“, so Weise.</p>
<h2>Fachkräfte müssen im Ausland gewonnen werden, damit Wirtschaft weiter wachse</h2>
<p>„Im schlimmsten Fall werden die Firmen verlagern, also dahin gehen, wo Fachkräfte sind, und sie werden rationalisieren, um auf weniger Fachkräfte angewiesen zu sein“ befürchtet Weise. „Doch auch dann werden der Wirtschaft immer noch mehr als zwei Millionen qualifizierte Arbeitskräfte fehlen. Die müssen im Ausland gewonnen und hierzulande integriert werden, damit unsere Wirtschaft weiter gut wachsen kann.“</p>
<p>Weiter kritisiert der Bundesagenturchef den überbordenden Gebrauch der sogenannten Ein-Euro-Jobber. Die durch die Politik gewollte Zurückführung dieser Maßnahme bezeichnet er als richtig.</p>
<p>Bezug nehmend auf die Zeitarbeit, die derzeit wieder boomt, äußert sich Weise gespalten. Einerseits sei diese wichtig, um Auftragsspitzen abzudecken. Der Jobmotor seien jedoch die festen Beschäftigungsverhältnisse. Die Tatsache, dass in Deutschland bald wieder eine Million Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als Zeitarbeiter beschäftigt seien, bezeichnet Weise als kritisch. Diese Entwicklung hätte Rückwirkungen auf die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, „weil bei Zeitarbeit die Tätigkeit und damit die Beitragszahlung oft unterbrochen werden. Man müsste sich fragen, ob eine solche Entwicklung im Sinne der sozialen Marktwirtschaft ist.“</p>
<p>Für das eigene Haus, die <a title="Bundesagentur für Arbeit" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/bundesagentur-fuer-arbeit">Bundesagentur für Arbeit</a>, stellte Weise einen Stellenabbau von 10.000 Arbeitsplätzen bis zum Jahr 2015 in Aussicht. Angesichts zurückgehender Haushaltsmittel – bis 2013/14 müssen sieben Milliarden Euro eingespart werden – helfe auch die anziehende Konjunktur und die dadurch steigenden Beiträge nur zum Teil bei der Finanzierung der Arbeitsagentur. Ohne Einsparungen werde es bei der Bundesagentur für Arbeit ein Defizit geben. Beitragserhöhungen lehnte Weise jedoch ab, da diese den wirtschaftlichen Aufschwung gefährden könnten.</p>
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		<title>Wirtschaftsweise: Gute Aussicht für Arbeitsmarkt</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 14:59:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, umgangssprachlich als Rat der &#8220;Wirtschaftsweisen&#8221;  bekannt, legte heute sein Jahresgutachten 2010/11 mit dem Titel Chancen für einen stabilen Aufschwung vor. In den Gutachten wird regelmäßig eine Darstellung der wirtschaftlichen Lage und deren absehbaren Entwicklung skizziert. Der Sachverständigenrat, den es bereits seit 1963 gibt, besteht aus fünf Mitgliedern: Aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, umgangssprachlich als Rat der &#8220;Wirtschaftsweisen&#8221;  bekannt, legte heute sein Jahresgutachten 2010/11 mit dem Titel <strong>Chancen für einen stabilen Aufschwung </strong>vor. In den Gutachten wird regelmäßig eine Darstellung der wirtschaftlichen Lage und deren absehbaren Entwicklung skizziert. Der Sachverständigenrat, den es bereits seit 1963 gibt, besteht aus fünf Mitgliedern: Aktuell gehören dem Rat Herr Prof. Wolfgang Franz als Vorsitzender,  Prof. Peter Bofinger, Prof. Christoph M. Schmidt, Prof. Wolfang Wiegard  und Prof. Beatrice Weder di Mauro an.</p>
<p>Was können wir dem aktuellen Gutachten nun aus der Sicht eines Personalvermittlers entnehmen? Wie der Titel bereits andeutet, geben sich die Wirtschaftsweisen recht optimistisch. Auch was den Arbeitsmarkt angeht sehen sie einige Anzeichen für eine weitere Verbesserung, also ein höheres Beschäftigungsniveau bei sinkenden Arbeitslosenzahlen:</p>
<blockquote><p>Der <strong>Arbeitsmarkt</strong> hat sich im Jahr 2010 unerwartet positiv entwickelt. Die jahresdurchschnittliche Anzahl der Arbeitslosen belief sich auf 3,2 Millionen Personen, die Beschäftigung stieg auf fast 40,5 Millionen Erwerbstätige an. Die Kurzarbeit ging massiv zurück. Im Jahr 2011 wird sich die Lage voraussichtlich weiter entspannen. (S. 257)</p></blockquote>
<p>Der Bericht weist auf die erfreulichen <strong>Arbeitslosenzahlen</strong> hin, ohne die Effekte einer statistischen Neuberechnung zu vergessen, die die Zahlen kleiner erscheinen lassen, als sie es tatsächlich sind:</p>
<blockquote><p>Entgegen den Befürchtungen, die Anzahl der registriert Arbeitslosen könnte im Jahr 2010 in Deutschland wieder knapp 5 Millionen Personen erreichen (OECD, 2009), ist sie im Oktober 2010 erstmals seit 18 Jahren auf<br />
unter drei Millionen Personen gesunken. Zu diesem günstigen Ergebnis hat allerdings ein statistischer Effekt beigetragen, denn seit dem Jahr 2009 werden Arbeitslose, die in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen durch externe Dritte betreut werden, nicht mehr als registriert Arbeitslose erfasst. (S.258)</p></blockquote>
<p>Langfristig positive Entwicklungen seien durch die Wirtschaftskrise nur unterbrochen worden und setzten sich nun weiter fort:</p>
<blockquote><p>Die Belebung auf dem Arbeitsmarkt nahm im Jahr 2010 – nach einer leichten Abschwächung im Jahr 2009 – wieder zu. Besonders die Vielzahl der (Langzeit-) Arbeitslosen, die im ersten Halbjahr 2010 wieder eine Beschäftigung gefunden haben, stimmt positiv. Die Dynamisierung des Arbeitsmarkts in Folge der Reformen am Arbeitsmarkt scheint damit durch die Krise nur kurz unterbrochen worden zu sein und dürfte noch nicht abgeschlossen sein. (S.259)</p></blockquote>
<p>Dem Bericht ist auch zu entnehmen, dass das Kurzarbeit-Volumen deutlich zurückgegangen ist:</p>
<blockquote><p>Die Anzahl der Kurzarbeiter ist seit dem Höchststand im Mai 2009 bis April 2010 von 1,47 Millionen Personen auf 631 000 Personen zurückgegangen. In Vollzeitäquivalenten gemessen, hat die Kurzarbeit seit dem Höchststand im April 2009 bis April 2010 um mehr als die Hälfte abgenommen und belief sich im April 2010 auf 193 000 Kurzarbeiter. Inwieweit mit dem Rückgang der Kurzarbeiter Entlassungen verbunden waren oder die Kurzarbeiter<br />
wieder Vollzeit im Unternehmen beschäftigt wurden, lässt sich aufgrund fehlender Daten nicht belegen. Zu vermuten ist, dass ohne Kurzarbeit die Arbeitslosigkeit stärker angestiegen wäre. (S.261)</p></blockquote>
<p>Zuletzt sei noch auf diese interessante Grafik verwiesen, die ebenfall dem Jahresgutachten 2010/11 der Wirtschaftsweisen entnommen ist:</p>
<div id="attachment_310" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2010/11/arbeitsmarkt-wirtschaftsweise-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-310" title="arbeitsmarkt-wirtschaftsweise-2011" src="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2010/11/arbeitsmarkt-wirtschaftsweise-2011-300x225.jpg" alt="Prognose für den Arbeitsmarkt 2011" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Prognose für den Arbeitsmarkt 2011</p></div>
<p>Auch hier ist erkennbar: Die Krise scheint überwunden, der Arbeitsmarkt funktioniert wieder und viele <a title="Branchen stellen ein" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/aufschwung-am-arbeitsmarkt-welche-branchen-stellen-ein.html">Branchen stellen ein</a>.</p>
<p>Hier geht es weiter zum <a title="Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung" href="http://sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/">Internetauftritt des Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung</a>. Dort können Sie auch die komplette Fassung des Berichts 2010/2011 abrufen.</p>
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		<title>Aufschwung am Arbeitsmarkt: Welche Branchen stellen ein</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 13:53:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stimmung am deutschen Arbeitsmarkt hellt sich immer weiter auf.  Seitens der Bundesregierung wird in diesem Jahr mit einem Absinken der Arbeitslosigkeit um 190.000 auf 3,2 Millionen gerechnet. 2011 werde die Zahl der Arbeitslosen dann im Jahresschnitt auf 2,9 Millionen sinken &#8211; die psychologisch wichtige Drei-Millionen-Marke dürfte damit deutlich unterschritten werden. „Der deutsche Arbeitsmarkt hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmung am deutschen <strong>Arbeitsmarkt</strong> hellt sich immer weiter auf.  Seitens der Bundesregierung wird in diesem Jahr mit einem Absinken der  Arbeitslosigkeit um 190.000 auf 3,2 Millionen gerechnet. 2011 werde  die Zahl der Arbeitslosen dann im Jahresschnitt  auf 2,9 Millionen  sinken &#8211; die psychologisch wichtige Drei-Millionen-Marke dürfte damit deutlich unterschritten  werden. „Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich vom Sorgenkind zum  Musterschüler entwickelt, auch im internationalen Vergleich“, gibt sich Bundeswirtschaftminister  Brüderle zuversichtlich.Der <strong>Aufschwung</strong> scheint am <strong>Arbeitsmarkt</strong> angekommen zu sein.</p>
<div id="attachment_265" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><a href="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2010/10/martin-wansleben.jpg"><img class="size-medium wp-image-265" title="martin-wansleben" src="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2010/10/martin-wansleben-216x300.jpg" alt="DIHK-Geschäftsführer Martin Wansleben (Foto: DIHK)" width="216" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">DIHK-Geschäftsführer Martin Wansleben (Foto: DIHK)</p></div>
<p>Auch der Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) geht mittlerweile von einem nachhaltigen Aufwärtstrend aus: &#8220;Der Aufschwung wird selbsttragend&#8221;, so DIHK-Hauptgeschäftsführer  <strong>Martin Wansleben</strong>, als er die Ergebnisse der Herbst-Konjunkturumfrage gemeinsam mit  DIHK-Chefvolkswirt Volker Treier in Berlin präsentierte. &#8220;Angeschoben  von den Exporterfolgen zieht die Binnennachfrage in den nächsten Monaten  verstärkt an.&#8221;</p>
<p>Aus der Umfrage, die <a title="dihk" href="http://www.dihk.de/">auf der Seite des DIHK</a> abrufbar ist, lassen sich auch Informationen zur Arbeitsmarktentwicklung ziehen. Die teilnehmden Unternehmen wurden im August/September 2010 nach ihren Beschäftigungsplänen gefragt. 19 Prozent gaben an, dass sie eine steigende Anzahl an Beschäftigten in ihrem Betrieb planen, bei 69 Prozent  beabsichtigte man konstante Mitarbeitsrzahlen. Lediglich 12 Prozent der Firmen hatten demnach Pläne, ihre Belegschaft zu reduzieren.</p>
<p>Interessant ist der Vergleich mit den vorherigen Konjunkturumfragen des DIHK, die dreimal jährlich durchgeführt werden. So planten im Frühsommer 2010 erst 16 Prozent, zusätzliches Personal einzustellen während 15 Prozent Stellen abbauen wollten. Anhand der folgenden Tabelle lässt sich gut erkennen, dass mit der Frühjahrsumfrage ein Gleichgewicht bzgl. Einstellen/Entlassen erreicht war und jetzt klar ein Trend hin zur Schaffung neuer Arbeitsplätze erkennbar ist.</p>
<h3>Die Grafik zeigt es: Ab jetzt wird wieder eingestellt</h3>
<div id="attachment_263" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2010/10/Personalbedarf-Umfrage.jpeg"><img class="size-medium wp-image-263" title="Personalbedarf-Umfrage" src="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2010/10/Personalbedarf-Umfrage-300x225.jpg" alt="Personalbedarf Umfrage des DIHK" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Personalbedarf Umfrage des DIHK</p></div>
<h2>Branchen mit einem zusätzlichen Personalbedarf</h2>
<p>Der Wille von Unternehmen, tatsächlich neue Arbeitsplätze zu schaffen, ist von <strong>Branche zu Branche verschieden</strong>. Während im <strong>Bausektor</strong> auch jetzt noch mehr Firmen einen Abbau von Arbeitsplätzen planen als Firmen neue Stellen schaffen möchten (gegenüber der Frühsommerumfrage haben sich die Werte hier sogar noch leicht verschlechtert) ist in anderen Zweifen eine deutlich höhere Bereitschaft zur Schaffung von Arbeitsplätzen vorhanden. Beim Bau wirkt sich als ein wichtiger Faktor das Auslaufen der Konjunkturprogramme aus, von denen insbesondere der Tiefbau profitieren konnte.</p>
<p>Besonders stark zieht die <strong>Industrie</strong> an, gerade auch wenn man die Werte der beiden letzten Befragungen miteinander vergleicht. Der Untschied von Firmen, die einstellen zu Firmen, die entlassen macht hier 9 Prozentpunkte aus. Besonders positive Tendenzen sind hierbei bei den Unternehmen aus der <strong>Elektrotechnik</strong> und mit etwas Abstand bei <strong>Maschinenbaufirmen</strong> zu erkennen. Sehr optimistisch geben sich auch Betriebe der <strong>Metallerzeugung</strong> und der <strong>Gummi- und Kunststoffindustrie</strong>.</p>
<p>Aber auch in der Industrie gibt es Branchen, die weiter Personal reduzieren: Insbesondere im Bergbau und um Druckgewerbe lassen sich solche Pläne aus der Umfrage ablesen.</p>
<p>Insgesamt also positive Nachrichten für den deutschen Arbeitsmarkt. Und auch <a title="der Vermittlungsgutschein" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/vermittlungsgutschein">der Vermittlungsgutschein</a> sollte als marktnahes Element bei der Besetzung neuer Stellung unter diesen wirtschaftlichen Vorzeichen wieder vermehrt genutzt werden.</p>
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		<title>Von der Leyen: Arbeitsmarkt auf Vorkrisenniveau</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 08:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Ursula von der Leyen]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsministerin Ursula von der Leyen zeigt sich optimistisch: Sie sieht den deutschen Arbeitsmarkt &#8220;so gut wie auf Vorkrisenniveau&#8221;. In ihrem Statement zu den Arbeitsmarktzahlen für den Monat August 2010 wies die Ministerin darauf hin, dass die Krise noch noch nicht vorbei sei. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit gestalte sich jedoch beständig. Ingesamt hätte noch vor einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeitsministerin Ursula von der Leyen</strong> zeigt sich optimistisch: Sie sieht den deutschen Arbeitsmarkt &#8220;so gut wie auf Vorkrisenniveau&#8221;. In ihrem Statement zu den Arbeitsmarktzahlen für den Monat August 2010 wies die Ministerin darauf hin, dass die Krise noch noch nicht vorbei sei. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit gestalte sich jedoch beständig. Ingesamt hätte noch vor einem Jahr niemand mit einer solch guten Lage auf dem Arbeitsmarkt rechnen können.</p>
<p>Von der Leyen unterstrich den Rückgang der Kurzarbeit. Im Juni 2010 waren nur noch 400.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Rahmen dieser subventionierten Arbeitsverhältnisse in ihren Betrieben angestellt, was in etwa einem Viertel des Höchstwertes entspricht.</p>
<p>Von der Leyen wies auch auf die Ergebnisse der Betriebsbefragungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hin. Danach lag das gesamtwirtschaftliche Arbeitsangebot für den ersten Arbeitsmarkt im zweiten Quartal 2010 bei 805.000 Stellen. Das waren 97.000 oder 14 Prozent mehr als vor einem Jahr.</p>
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		<title>BA-X zieht weiter an &#8211; positiver Stellenindex</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[BA-X]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenindex]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stellenindex BA-X, den die Bundesagentur für Arbeit monatlich erhebt und der das Angebot an Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt abbilden soll, hat sich erneut verbessert.Der Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften stieg im Juli um +4 auf 142 Punkte. Damit hat sich nach Einschätzung der Arbeitsagentur die Arbeitskräftenachfrage vom krisenbedingten Einbruch erholt. Gegenüber Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stellenindex BA-X, den die <a title="Arbeitsagentur" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/bundesagentur-fuer-arbeit">Bundesagentur für Arbeit</a> monatlich erhebt und der das Angebot an Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt abbilden soll, hat sich erneut verbessert.Der Indikator für die Nachfrage nach<br />
Arbeitskräften stieg im Juli um +4 auf 142 Punkte. Damit hat sich nach Einschätzung der Arbeitsagentur die Arbeitskräftenachfrage vom krisenbedingten Einbruch erholt. Gegenüber Oktober 2008 &#8211; der Monat bevor die Auswirkungen der Wirtschaftskrise am Arbeitsmarkt sichtbar wurden &#8211; liegt der <strong>BA-X</strong> erstmals einen Punkt im Plus.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr &#8211; als die Nachfrage ihren Tiefpunkt erreicht hatte &#8211; ist ein Plus von 34 Punkten zu verzeichnen. Etwa jede dritte gemeldete Stelle am ersten Arbeitsmarkt kommt derzeit aus der Zeitarbeit. Neben der Zeitarbeitsbranche beobachtet die Bundesagentur für Arbeit aber auch in andere Branchen wie im Einzelhandel, in der Gastronomie, im Bausektor oder im Gesundheits- und Sozialwesen deutliche Nachfragesteigerungen verzeichnet.</p>
<p>Anbei ein kleines Diagramm, das den deutlichen positiven Trend des BA-X schön darstellt:</p>
<div id="attachment_213" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2010/08/BA-X-Grafik.jpeg"><img class="size-medium wp-image-213" title="BA-X-Grafik" src="http://www.vermittlungsgutschein.info/wp-content/uploads/2010/08/BA-X-Grafik-300x211.jpg" alt="BA-X Grafik - Entwicklung des Stellenindex der Arbetisagentur" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">BA-X Grafik - Entwicklung des Stellenindex der Arbetisagentur</p></div>
<p>Das Vor-Krisenniveau ist also wieder erreicht. Auch wenn das Angebot an zu besetztenden Stellen alleine noch kein hinreichender Beweis für eine wirkliche Verbesserung des Arbeitsmarktes ist, zusammen mit den positiven Meldungen, die man von Seiten der Wirtschaft hört, scheint die Wende geschafft zu sein. Der BA-X dürfte also in den nächsten Monaten noch weiter anziehen&#8230;</p>
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		<title>Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt verbesserte sich im Juli</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten aus Nürnberg. Zwar ist die Arbeitslosigkeit im Juli im Zuge der Sommerpause auf 3.192.000 gestiegen, doch saisonbereinigt ist dieser wichtige Indikator wie schon in den Vormonaten gesunken. „Die deutsche Wirtschaft ist auf Erholungskurs, die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich weiter verbessert.“, sagte Frank-J. Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), heute in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachrichten aus Nürnberg. Zwar ist die <strong>Arbeitslosigkeit</strong> im Juli im Zuge der Sommerpause auf  3.192.000 gestiegen, doch saisonbereinigt ist dieser wichtige Indikator wie schon in den  Vormonaten gesunken. „Die deutsche Wirtschaft ist auf Erholungskurs, die  Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich weiter verbessert.“, sagte Frank-J.  Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), heute in  Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.</p>
<p>Im Vergleich mit dem Vormonat Juni nahm die Arbeitslosenzahl um 39.000 zu, doch der brauchbarere Vergleich mit dem Vorjahresmonat lässt einen Rückgang von 271.000 erkennen &#8211; die Arbeitslosenquote beträgt im Juli 7,6 Prozent.</p>
<p>Die wirtschaftlichen Erholung  macht sich auch am <strong>Arbeitsmarkt</strong> sichtbar. Saisonbereinigt errechnet sich für den Juli erneut  eine Abnahme der Arbeitslosigkeit, und zwar um 20.000.</p>
<p>Nicht  saisonbereinigt ist die Erwerbstätigkeit von Mai auf Juni um 89.000 auf  40,37 Millionen gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr hat sie um 124.000  zugenommen (Quelle: Stat. Bundesamt). Die sozialversicherungspflichtige  Beschäftigung lag im Mai nach der Hochrechnung der BA bei 27,60  Millionen; gegenüber dem Vorjahr war das eine Zunahme um 204.000. Ohne  den anhaltenden Zuwachs der Teilzeitbeschäftigung (<acronym title="gegenüber">ggü.</acronym> Vorjahr +180.000) wäre die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung  nicht so deutlich gestiegen. Aber auch die Vollzeitbeschäftigung  verzeichnet erstmals seit Monaten wieder einen geringen Anstieg (<acronym title="gegenüber">ggü.</acronym> Vorjahr +20.000).</p>
<p>Die  anderen Konten der Erwerbstätigkeit haben sich uneinheitlich  entwickelt. Die Zahl der Selbstständigen ist gegenüber dem Vorjahr  gestiegen. Die Beschäftigten in Arbeitsgelegenheiten mit  Mehraufwandsentschädigung und die ausschließlich geringfügig entlohnt  Beschäftigten haben sich dagegen im Vergleich zum Vorjahr verringert.</p>
<p>Die  nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte  Erwerbslosigkeit belief sich in Deutschland für den Juni auf 2,81  Millionen und die Erwerbslosenquote auf 6,6 Prozent.</p>
<p>Die Daten zu  den gemeldeten Stellen zeigen schon länger eine ansteigende Tendenz. Die  Vorjahreswerte werden mittlerweile deutlich überschritten. Die  gemeldeten Arbeitsstellen haben im Juli saisonbereinigt um 11.000  zugenommen. Nicht saisonbereinigt belief sich der Bestand im Juli auf  391.000 Arbeitsstellen (<acronym title="vergleiche">vgl.</acronym> hierzu Pressemitteilung 44/2010: Statistik der gemeldeten Arbeitsstellen  wird umgestellt). Gegenüber dem Vorjahr war das ein Anstieg von 93.000.  Von den gemeldeten Arbeitsstellen waren 88 Prozent sofort zu besetzen.</p>
<p>Der <strong>Stellenindex der <acronym title="Bundesagentur für Arbeit">BA</acronym>,  der BA-X</strong>, bildet die saisonbereinigte Entwicklung der  Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt ab. Von Juni auf Juli ist  er um 4 auf 142 Punkte gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr hat er 34  Punkte gewonnen. Er liegt damit um einen Punkt über dem Oktober 2008,  dem Monat, bevor die Wirtschaftskrise erstmals am Arbeitsmarkt sichtbar  wurde.</p>
<h2>Kurzarbeit weiter rückläufig</h2>
<p>Die Kurzarbeit verliert weiter an Bedeutung. Nach  vorläufigen Daten – auf der Basis eines neuen Statistikverfahrens –  wurde im Mai an 481.000 Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld  gezahlt. Für den April 2010 wurden auf Basis dieses Verfahrens  hochgerechnet 589.000 und für den Mai 2009 1.443.000 konjunkturelle  Kurzarbeiter gezählt.</p>
<p>Nach den Daten der BA ist der  Ausbildungsstellenmarkt von einem demografiebedingten Bewerberrückgang  bei stabilen Ausbildungsangeboten geprägt. Dabei übersteigt die Zahl der  gemeldeten Bewerber nach wie vor die Zahl der bislang gemeldeten  Ausbildungsstellen.</p>
<p>Von Oktober 2009 bis Juli 2010 wurden der Ausbildungsvermittlung der <acronym title="Bundesagentur für Arbeit">BA</acronym> insgesamt 424.200 Ausbildungsstellen gemeldet, 10.200 mehr als im  Vorjahreszeitraum. Die Zunahme resultiert allein aus mehr betrieblichen  Stellen (+11.800 auf 405.600; außerbetriebliche: -1.600 auf 18.600).  Dies korrespondiert derzeit auch mit der Zahl der neu abgeschlossenen  Ausbildungsverträge im Bereich des <acronym title="Deutsche Industrie- und Handelskammer">DIHK</acronym> und der Handwerkskammern, die bis Juni leicht über dem Niveau des Vorjahres lagen.</p>
<p>Seit Beginn des Berufsberatungsjahres haben 511.200 Bewerber die <acronym title="Bundesagentur für Arbeit">BA</acronym> oder einen zugelassenen kommunalen Träger bei der Suche nach einer  Lehrstelle eingeschaltet; 3.800 weniger als im Vorjahreszeitraum. Der  Rückgang ergibt sich vor allem aus dem demografischen Wandel,  insbesondere in Ostdeutschland, und weniger sogenannter Altbewerber. Er  wird allerdings <acronym title="unter anderem">u.a.</acronym> durch doppelte Abiturjahrgänge gebremst.</p>
<p>Im Juli waren 108.500 Ausbildungsstellen (+9.500 <acronym title="gegenüber">ggü.</acronym> Vorjahr) noch unbesetzt und 152.600 Bewerber (-13.600) zählten als noch  unversorgt. Insgesamt ist es aber noch verfrüht anhand dieser Daten  eine Einschätzung zur weiteren Entwicklung der Situation auf dem  Ausbildungsstellenmarkt zu geben. Erst am Ende des Beratungsjahres, wenn  Angaben über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge vorliegen,  wird sich zeigen, ob das Gesamtangebot an betrieblichen Stellen trotz  Wirtschaftskrise stabil geblieben ist, oder ob nur der Einschaltungsgrad  der <acronym title="Bundesagentur für Arbeit">BA</acronym> gestiegen ist. Erst kürzlich hatte der<a title="Bewerber Mangel" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/dihk-prasident-warnt-lehrstellen-bleiben-unbesetzt.html"> DIHK-Präsident vor einem Mangel an Bewerbern für Lehrstellen gewarnt</a>.</p>
<p>Quelle: Arbeitsagentur</p>
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		<title>Arbeitslosenzahlen sinken, BA-X steigt</title>
		<link>http://www.vermittlungsgutschein.info/arbeitslosenzahlen-sinken-ba-x-steigt.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[BA-X]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn hier nicht jede neue Meldung der Bundesagentur für Arbeit kommentiert wird &#8211; ab und zu soll doch auf die Entwicklungen am deutschen Arbeitsmarkt eingegangen werden. Die jüngst veröffentlichten Zahlen belegen es: Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich erfreulich positiv &#8211; wie wir hier bereits im Mai festgestellt hatten. Neben den in den Medien ausreichend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn hier nicht jede neue Meldung der <a title="Bundesagentur für Arbeit" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/bundesagentur-fuer-arbeit" target="_self">Bundesagentur für Arbeit</a> kommentiert wird &#8211; ab und zu soll doch auf die Entwicklungen am deutschen Arbeitsmarkt eingegangen werden. Die jüngst veröffentlichten Zahlen belegen es: Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich erfreulich positiv &#8211; wie wir hier bereits <a title="im Mai" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/positiver-trend-am-arbeitsmarkt-setzt-sich-fort.html">im Mai</a> festgestellt hatten.</p>
<p>Neben den in den Medien ausreichend verbreiteten &#8220;Rumpfzahlen&#8221; <strong>Arbeitslosenzahl im Juni </strong>um 88.000 auf  3.153.000 gesunken, <strong>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich </strong>um<strong> </strong>257.000 geringer<strong> </strong>und eine<strong> Arbeitslosenquote  im Juni </strong> von nur noch 7,5 Prozent (minus 0,2 Prozentpunkte) sei auf den <strong>Stellenindex BA-X </strong>hingewiesen, der sich sehr gut entwickelt und die Stellenangebote abbildet.</p>
<p>Dazu die Arbeitsagentur:</p>
<blockquote><p>Der Stellenindex der BA, der BA-X, bildet die saisonbereinigte  Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage am ersten Arbeitsmarkt ab. Von  Mai auf Juni ist er um drei auf 158 Punkte gestiegen. Im Vergleich zum  Vorjahr hat er 36 Punkte gewonnen. Er liegt damit nur noch vier Punkte  unter dem Oktober 2008, dem Monat, bevor die Wirtschaftskrise erstmals  am Arbeitsmarkt sichtbar wurde.</p></blockquote>
<p>Weitere<a title="BA-X Index" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/ba-x-arbeitskraeftenachfrage-steigt.html"> Informationen zur Berechnung und Methodik des BA-X</a> können Sie in unserem diesbezüglichen Beitrag nachlesen.</p>
<p>Ein weiterer Punkt, auf den wir bereits hingewiesen hatten, ist die Problematik, dass <a title="Lehrstellen können nicht besetzt werden" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/dihk-prasident-warnt-lehrstellen-bleiben-unbesetzt.html">nicht alle Lehrstellen besetzt werden können</a>. Hierzu die Arbeitsagentur:</p>
<blockquote><p>Nach den Daten der BA ist der  Ausbildungsstellenmarkt von einem demografiebedingten Bewerberrückgang  bei stabilen Ausbildungsangeboten geprägt. Dabei übersteigt die Zahl der  gemeldeten Bewerber nach wie vor die Zahl der bislang gemeldeten  Ausbildungsstellen.</p></blockquote>
<p>Allgemein kommt die Arbeitsagentur zu einer positiven Einschätzung der aktuellen Zahlen. Im Vergleich mit der Zeit vor der Wirtschaftskrise hätten  Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung zwar zugenommen, der Anstieg sei  jedoch erheblich geringer ausgefallen, als man angesichts der Wirtschaftskrise hätten erwarten müssen.</p>
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		<title>Positiver Trend am Arbeitsmarkt setzt sich fort</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Frank-Jürgen Weise]]></category>
		<category><![CDATA[Weise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich auch im April weiter entspannt. So fiel die Zahl der Arbeitslosen nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) um 162.000 auf 3.406 Millionen. Saisonbereinigt lies sich eine konjunkturbedingte Abnahme der Arbeitslosigkeit um 68.000 verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutete dies einen Rückgang von 178.000 Erwerbslosen. Die Arbeitslosenquote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die<strong> Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt</strong> hat sich auch im April weiter entspannt. So fiel die Zahl der Arbeitslosen nach Angaben der <a title="Bundesagentur für Arbeit" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/bundesagentur-fuer-arbeit">Bundesagentur für Arbeit (BA)</a> um 162.000 auf  3.406 Millionen. Saisonbereinigt lies sich eine konjunkturbedingte Abnahme der Arbeitslosigkeit um 68.000 verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutete dies einen Rückgang von 178.000 Erwerbslosen. Die Arbeitslosenquote sank im gegenüber März 2010 um  0,4 Prozentpunkte und lag im April demzufolge bei 8,1 Prozent.</p>
<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist damit bereits zum zweiten Mal in Folge gesunken. Bereits im März dieses Jahres registrierte die Bundesagentur für Arbeit eine Abnahme der Arbeitslosenzahl um rund  75.000.</p>
<p>Grund für den laut BA-Chef <strong>Frank-Jürgen Weise</strong> „unerwartet kräftigen Frühjahrsaufschwung“  sei vor allem die konjunkturbedingte Verbesserung am Arbeitsmarkt. Des Weiteren habe es sich in der Statistik bemerkbar gemacht, dass die Osterferien in diesem Jahr bereits vor dem Stichtag geendet haben. So würden viele Unternehmen das Einstellen von neuen Arbeitskräften bis an das Ferienende hinauszögern, was sich in den letzten Jahren negativ auf die Arbeitsmarktstatistiken des April-Monats ausgewirkt habe.  Zudem ließen die Maßnahmen der Kurzarbeit die Auswirkungen der Krise weiterhin moderat ausfallen.</p>
<p>Auch die Daten der gemeldeten Stellen verzeichnen nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit einen positiven Trend. So hat das gemeldete Stellenangebot (einschließlich der geförderten Stellen) saisonbereinigt um rund 8.000 zugenommen. Bei den ungeförderten Stellen wurde ein saisonbereinigter Zuwachs von 10.000 registriert.   Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die nicht saisonbereinigten Monatsdaten der geförderten und nicht geförderten  Stellen somit um jeweils 22.000.</p>
<p>Eine ebenfalls positive Tendenz weisen die Daten der Erwerbstätigkeit auf. In dem Zeitraum von Februar bis März 2010 stieg die Zahl der Beschäftigten um 10.000, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm sogar um 14.000 zu. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutete dies allerdings einen Rückgang von 74.000, die Zahl der Erwerbstätigen verringerte sich um rund 86.000.</p>
<p>Die Tatsache, dass die Abnahme der <strong>Beschäftigungszahlen</strong> nicht deutlicher ausgefallen ist, sei nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit vor allem der noch <strong>steigenden Teilzeitbeschäftigung</strong> zu verdanken.</p>
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